In einem aktuellen Beitrag auf FOCUS Online wurde ich zum Thema Alltagsstress und mentale Stabilität interviewt. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie wir auch dann einen guten Tag haben können, wenn morgens scheinbar schon alles schiefläuft.
Im Mittelpunkt stehen vier konkrete Impulse, die helfen, den Tag wieder in eine positive Richtung zu lenken. Entscheidend ist dabei vor allem eines: Wir sind unseren Emotionen nicht ausgeliefert – wir können aktiv Einfluss nehmen.
Viele Menschen lassen sich von einem schlechten Start komplett aus der Bahn werfen. Genau hier setzt mein Ansatz an: Statt den Tag „abzuschreiben“, lohnt es sich, bewusst gegenzusteuern – zum Beispiel durch kleine Perspektivwechsel, Bewegung oder gezielte Gedankenlenkung.
Ein wichtiger Punkt ist dabei, negative Gedankenspiralen früh zu erkennen und zu unterbrechen. Denn oft verstärken wir schlechte Stimmung unbewusst selbst, indem wir uns gedanklich immer weiter hineinziehen.
Mein Fazit im Artikel: Ein schlechter Moment muss keinen schlechten Tag bedeuten. Wer versteht, wie stark die eigene Haltung und Aufmerksamkeit das Erleben beeinflussen, kann auch schwierige Situationen deutlich besser meistern.



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